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EW 666 , Höhe 650 müNN
Auf einer Anhöhe des Schwarzatals und unweit des Rennsteigs liegt das kleine Straßenangerdorf Böhlen .
Erstmalig fand der Ort 1442 seine urkundliche Erwähnung. Der Bergbau ( Gold, Silber, Kupfer, Wismut, Blei ) brachte den Bewohnern gewissen Reichtum. 1858 wurde das erste Sperrholzwerk Deutschlands gegründet. Heute ist es ein Möbelwerk, geprägt von der Kindermöbelproduktion.
Der Ort setzte in den letzten Jahren verstärkt auf den Tourismus. Geführte Wanderwochen und kulturhistorische Reisen locken Urlauber aus gesammt Deutschland an.
Die Thür. Sommerakademie für Kunst und Musik bietet nicht nur jungen Künstler die Möglichkeit zum kreativen Schaffen, sondern auch den Einheimischen und Gästen die Begegnung mit der Kunst in ländlicher Umgebung.
Die Hotel/Pension "Zur Lärche"
liegt am Ortsende in Richtung Großbreitenbach mit einem herrlichen Ausblick ins "Böhlener Tal".
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Eingang zur Hotel/Pension
Blick vom Parkplatz
im Biergarten
Blick vom "Böhlener Tal" nach Böhlen
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